Okt 062017
 

Zutaten

  • 800 g Rinderrouladen
  • 100 g dunkle Sojasoße
  • 30 g Worchestersoße
  • 70 g billigen Whisky
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 TL Habanerohonig
  • 1 TL Paprika rosenscharf
  • 2 TL Liquid Hickory Smoke

Zubereitung

  1. Flüssigkeiten in einem ausreichend großem Gefäß (das Fleisch soll auch noch rein) mischen und kurz erwärmen
  2. Habanerohonig darin auflösen, Paprikapulver zugeben, Knoblauch hinein pressen und alles vermischen
  3. Fleisch von Sehnen und Fett befreien, in Stücke schneiden und so in die Marinade geben, dass jedes Stück vollständig davon bedeckt ist
  4. 24 Stunden ziehen lassen und zwischendurch ab und zu umrühren
  5. Fleischstücke mit Küchenrolle von überschüssiger Marinade befreien, in den Dörrautomat legen und für ca. 9 Stundenbei 40 – 45 °C trocknen lassen
Sep 242017
 

Zutaten

  • 1 Kürbis
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Möhren
  • 5 Birnen
  • 1 Kartoffel
  • Öl
  • Chilis
  • Rosmarin
  • Salbei
  • Salz
  • Pfeffer
  • Brühe
  • Wasser

Zubereitung

  1. Möhren und Zwiebeln klein schneiden und im Öl etwas anbraten
  2. Kartoffel, Kürbis und Birnen klein schneiden und zusammen mit Wasser, Brühe und den Gewürzen in den Schnellkochtopf geben und ca eine Stunde kochen lassen
  3. Die Suppe pürieren und evtl mit Honig oder was auch immer süßen
Mrz 102017
 

Zutaten:

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 4 Zwiebeln
  • einige Knoblauchzehen
  • 250 g Reis
  • 1 Glas Letscho
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 2 Habaneros
  • 1 Packung Streukäse
  • 1-2 Packungen Feta und/oder Balkankäse
  • 2-4 TL Köftegewürzmischung
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kräutersalz
  • 1 TL Kräuterpfeffer oder ähnliche Gewürzmischungen
  • 1-2 TL Chilipulver
  • Salz
  • 1 TL Honig

Zubereitung:

  1. Köftegewürzmischung mörsern und mit dem Hackfleisch vermischen
  2. Zwiebeln in halbe Ringe schneiden, Knoblauch und Habaneros zerkleinern
  3. Reiswasser erhitzen, Kurkuma, Salz und etwas Chilipulver einrühren und den Reis zugeben und kochen lassen (im Idealfall kein Wasser abgegossen werden müssen)
  4. Hackfleisch in groben Stücken anbraten und Zwiebeln, Knoblauch und Habaneros zugeben und andünsten
  5. Käse würfeln
  6. Wenn die Zwiebeln etwas weich sind Letscho und Tomaten einrühren und mit den Gewürzen und dem Honig abschmecken
  7. Reis, Käsewürfel, die halbe Packung Streukäse und die Hackfleisch-Letscho-Mischung in eine Auflaufform oder auf ein Blech geben und verühren. Mit Käse bestreuen und im Backofen bei ca 200 °C den Käse braun werden lassen.

Bemerkungen:

  • ergibt ca 4-5 Portionen
Jan 242017
 

Zutaten:

  • 1 Fleischwurst
  • 2-3 Scheiben Schweinebraten
  • 1 Stück Blutwurst
  • 1 Glas Spreewälder Gewürzgurken
  • 1 kleines Glas Joghurt Salatcreme
  • 1 Packung saure Sahne
  • 2-4 TL Bauzner Senf
  • 1 TL Kapern
  • Petersilie
  • Pfeffer
  • Salz
  • Essig

Zubereitung:

  1. Alle festen Zutaten klein schneiden
  2. Restliche Zutaten zugeben und verrühren
  3. Das Gurkenwasser sowie die darin enthaltenen Gewürze sollte man auch zugeben. Das Gurkenwasser schrittweiße zugeben und immer mal wieder umrühren und die Konsistenz prüfen

Bemerkungen:

  • Ein paar festgekochte Eier werden bestimmt nicht schaden.
  • Ein klein geschnittenere Apfel wäre auch mal zu prüfen
  • Der Beutel war die Inspiration diesen herrlich leichten Salat mal auszuprobieren. Wenn man sich schon bei so einer grundlegenden Sache täuscht, können die anderen beiden Punkte wohl kaum sinnvoller sein. Das Foto stammt von https://de.dawanda.com/product/77787419-kein-gott-kein-staat-kein-fleischsalat-jute

Dez 042016
 

Zutaten:

  • 1-1,5 kg Lammhals (im Originalrezept werden 4 Nackenfilets empfohlen, der Hals war aber echt super, mal abgesehen davon, dass man recht viel schnippel muss)
  • 4 Süßkartoffeln
  • 4 rote Zwiebeln
  • 6 große Tomaten
  • 2 Habaneros
  • 4 Knoblauchzehen
  • eine Hand voll getrocknete Aprikosen
  • 10 cm Ingwer
  • 5 kleine trockene Chilis
  • 1-2 frische Rosmarinzweige
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel (ungemahlen)
  • 2 Teelöffel Fenchelsamen
  • 3 Teelöffel Koriandersamen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  • 1 Zimtstange
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • 250 g Couscous
  • Weinessig
  • 2-3 Bündel Koriandergrün
  • 1 Becher Naturjoghurt

Zubereitung:

  1. Wenn man sich für den Lammhals entschieden hat, muss man da zunächst mal die Haut und außen liegendes Fett abschneiden. Danach kann man sich so langsam weiter vorarbeiten und einzelne Fleischstücke abschneiden. Diese sollten dann grob von Fett und Sehnen befreit werden. Wenn man dann nicht mehr so wirklich weiter kommt oder einfach keine Lust mehr hat, ist die Vorbereitung des Fleischs abgeschlossen
    Falls man Lammnackensteaks hat, muss man diese auch etwas von Fett und Sehnen befreien. Dann werden die flach geklopft und längst zweimal eingeschnitten, so dass die drei Streifen nur noch am Ende zusammenhängen und man diese nach dem Marinieren flechten kann.
  2. Im Mörser (der sollte recht groß sein) werden Kreuzkümmel, Koriander, Fenchel, getrocknete Chilis Rosmarin, Ingwer, Olivenöl, Pfeffer und Salz zu einer Marinade zerstoßen. Wahrscheinlich bietet es sich an Ingwer und Rosmarin erst später zuzugeben.
  3. Mit einer Hälfte der Marinade wird nun das geschnittene Fleisch und auch der Rest des Lammhals eingerieben.
  4. Die Süßkartoffeln und die Zwiebeln werden geschnitten und zusammen mit den Knoblauchzehen mit der restlichen Marinade verrührt.
  5. Tomaten und Habaneros schneiden.
  6. Bei großer Hitze etwas Fett in einem Bräter zerlassen und das Fleisch darin ordentlich anbraten und wieder herausnehmen.
  7. Im gleichen Bräter nun die marinierten Süßkartoffeln dünsten bis die Zwiebeln weich sind.
  8. Die Tomaten und Habaneros zugeben und falls Platz ist verrühren. Den Zimt, die Lorbeerblätter und die Aprikosen zugeben und zumindest etwas nach unten drücken. Ein bis zwei Gläser Wasser zugeben und das Fleisch oben drauf legen.
  9. Das ganze im Ofen bei anfangs 190 °C ohne Deckel etwa 30-60 min anschmoren. Sobald etwas Platz geworden ist leicht durchrühren, das Fleisch möglichst nach unten drücken und mit Deckel weiter garen. Das ganze wird noch etwa 1 bis 2 Stunden brauchen, bis das Fleisch wunderbar weich ist und fast von selbst vom Knochen fällt. Nach etwa einer Stunde kann man die Temperatur auch auf etwa 150 °C oder sogar noch weniger reduzieren.
  10. Wenn das Fleisch weich oder die Geduld zu Ende ist, wird der Couscous in heißes Wasser gerührt (1:2) und wenn das Wasser aufgenommen ist mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und einem Schuss Essig gewürzt und noch etwa 5 Minuten ziehen gelassen.
  11. Den Koriander grob hacken und zu etwa 3/4 unter den Eintopf rühren. Der restliche Koriander wird zusammen mit etwas Joghurt auf die Teller gegeben.

Bemerkungen

  • Das Rezept basiert auf einem Rezept von Jamie Oliver: http://www.jamieoliver.com/de/recipes/lamb-recipes/moroccan-lamb-stew/#
  • Das Schöne am Lammhals ist, dass er einerseits ziemlich günstig ist und andererseits kann man das Fleisch rausfummeln. Wenn man das nicht mag, sollte man vlt lieber die Filets nehmen.
Nov 242016
 

Zutaten:

  • 450 g rohe, ungeschälte Garnelen
  • 4 Stangen Zitronengras
  • 10-20 schwarze Pfefferkörner
  • etwas Kokosfett
  • ca 4 cm Ingwer
  • 1-2 Limetten
  • mehrere Chilis (>5)
  • 6 EL Thai-Fischsoße
  • Rohrzucker
  • 200 g Champignons
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 1 Paprika
  • 3 Bund Koreander
  • 1,5 l Wasser
  • Salz

Zubereitung:

  1. Garnelen schälen, dritteln und die Schalen aufheben
  2. Zitronengras anschneiden, draufschalgen und kleinschneiden
  3. Garnelenschalen im heißen Fett einige Minuten anrösten
  4. Wasser, Zitronengrasstücke und Pfefferkörner zugeben und mindestens 15 Minuten köcheln lassen
  5. Alle restlichen Zutaten klein schneiden (Zwiebeln in halbe Ringe, Ingwer in dünne Scheiben, die Limetten natürlich nicht – ist klar)
  6. Den Sud durchsieben, zurück in den Topf schütten, Ingwer und Chili zugeben und etwas köcheln lassen
  7. Die restlichen Zutaten bis auf den Koreander und die Frühlingszwiebeln zugeben und die Suppe etwas köcheln lassen, kurz vor Schluss die Frühlingszwiebeln zugeben
  8. Vorm Servieren den Koreander unterrühren

Bemerkungen:

  • Das Rezept basiert auf: http://www.thaizeit.de/ueberregional/artikel/best-of-thai-food-2-tom-yam-gung.html
  • Reicht für zwei verfressene Personen
  • Dazu und während der Zubereitung sollte man Bier trinken
Nov 172016
 

Zutaten:

  • 1 kg Schweinhackfleisch
  • 2 große Brokkoliköpfe
  • 2 Zwiebeln
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 4 Chilis
  • 2 Becher saure Sahne
  • 1 Becher Creme fraiche mit Kräutern
  • 2 Packungen Reibekäse
  • 1 Packung geriebenen Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kümmel
  • Kreuzkümmel

Zubereitung:

  1. Brokkoli zerkleinern und dünsten
  2. Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden
  3. Gehacktes anbraten, so dass ca 1 cm³ große Stückchen entstehen
  4. Zwiebeln und Knoblauch zugeben, würzen und mit anbraten
  5. Chilis grob schneiden
  6. Hackfleischmasse, Brokkoli, Chilis, saure Sahne, Creme fraische, Parmesan und eine Packung Käse in einen Topf geben und gut vermischen
  7. Mit dem restlichen Käse bestreuen und im Ofen überbacken

Bemerkung:

  • Ergibt 4 Portionen
Nov 142016
 

Zutaten:

  • 250 g gemischtes Hackfleisch
  • 250 g  Tortellinis
  • etwa 10 Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • ein paar Chilis
  • 1 Bund Koriander
  • 1 Limette
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter der Provence
  • Parmesan
  • etwas Tomatenmark

Zubereitung:

  1. Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten und Chilis zerkleinern
  2. Hackfleisch anbraten, Zwiebeln und Knoblauch zugeben
  3. Wenn alles angebraten ist, Tomaten und Chilis zugeben, würzen und mit Deckel köcheln lassen
  4. In der Zwischenzeit die Tortellinis ansetzen
  5. Wenn die Tomaten langsam zerfallen etwas Tomatenmark zugeben
  6. Koriander hacken und Tortellinis abschütten
  7. Koriander und Tortellinis zur Soße geben und verrühren
  8. Auf dem Teller mit Limettensaft betreufeln und mit Parmesan bestreuen

 

Nov 012016
 

Zutaten:

  • Kasselerbraten (800 g für 4 Portionen)
  • evtl eine Packung Schälrippen
  • 2 Packungen Suppengrün
  • 2-3 Zwiebeln
  • 3-6 Knoblauchzehen
  • 1 Flasche Bier
  • etwa 4 Stücken Lebkuchen (ich hatte welche ohne Oblate)
  • 2 große Aäpfel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblätter
  • Piment
  • Wacholderbeeren
  • Fett zum Anbraten (ich nehme gern Kokosfett)

Zubereitung:

  1. Suppengrün und Zwiebeln klein schneiden, Knoblauch halbieren.
  2. Kasseler und Rippchen im heißen Fett anbraten, nach einer Weile kann man schon einen Teil der Zwiebeln zugeben, damit die richtig schön braun werden.
  3. Wenn der Kasseler von allen Seiten schön angebraten ist, wird das restliche Gemüse zugegeben, etwas mit Salz und Pfeffer gewürzt und das ganze leicht angebraten.
  4. Ist der gewünschte Bräunungsgrad erreicht, wird das Bier, der Knoblauch und die restlichen Gewürze zugegeben.
  5. Nach vlt 30 min kann man die Äpfel schälen, klein schneiden und zusammen mit zerbröseltem Lebkuchen zugeben und das ganze einige Stunden köcheln lassen. Das Fleisch sollte weich sein, sobald sich die Rippchen von selbst lösen. Ich empfehle den ganzen Braten über Nacht noch ziehen zu lassen und erst am nächsten Tag aufzufressen.
Mai 092016
 

Zutaten

  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 2-3 EL Wasser
  • 100 g Mehl
  • 1/4 Päckchen Backpulver
  • 6-8 große Äpfel
  • 1 Tasse Wasser
  • 1/2 – 2/3 Tasse Zucker
  • 1 Päckchen Vanillepudding
  • Saft einer Zitrone
  • 2 Eier
  • 1 EL Butter
  • 400 ml Sahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Zimt

Zubereitung

  1. 2 Eier trennen
  2. Zucker und Eigelb schaumig schlagen
  3. Wasser zufügen
  4. Mehl und Backpulver mischen und schrittweise unterrühren
  5. Eiklar steif schlagen und vorsichtig unterheben
  6. Teig in Springform geben und bei 170 – 200 °C für 20 min backen
  7. Äpfel schälen und klein schneiden
  8. Mit Zucker und Wasser weich kochen
  9. Puddingpulver mit 2 Eiern anrühren und unter die leicht abgekühlte Masse rühren
  10. Nochmals aufkochen und Zitrone sowie Butter unterrühren
  11. Masse auf den Teig streichen und mehrere Stunden abkühlen lassen (das ist wichtig, ansonsten läuft die Masse vom Teig runter)
  12. Sahne süßen, steif schlagen und auf den Kuchen geben
  13. Mit Zimt bestreuen

Bemerkung

Die angegebene Teigmenge ergibt einen recht großen Kuchen in der Springform, weil der Teig gut aufgeht. Man kann die gleiche Menge auch für einen Blechkuchen verwenden (reicht zumindest für ein kleines Blech). Dann wird der Belag auch nicht so dick und leichter fest.